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Kernspintomographie | ||||||||||||||||
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Die Kernspintomographie
(auch Magnetresonanztomographie = MRT genannt) ist das modernste bildgebende Verfahren in der Tiermedizin. Mit Hilfe der MRT werden ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen und damit ohne schädliche Nebenwirkungen Gewebe und krankhafte Strukturen dargestellt. Die MRT arbeitet mit einem starken Magneten und macht es dadurch möglich, Veränderungen sichtbar zu machen, die weder Röntgen, Ultraschall oder die Computertomographie erfassen können. Die Einsatzmöglichkeiten der MRT sind vielfältig. In unserer Klinik sind die Hauptindikationen: Zusätzlich gibt es vielfältige Möglichkeiten des Einsatzes der
MRT bei speziellen Weichteilproblemen, z.B. Informationen über die
Lage und Ausdehnung von Tumoren, Entzündungen oder Blutungen in den
inneren Organen, in der Muskulatur und den Knochen. Wie läuft eine MRT-Untersuchung ab? Bei uns im Hause ist das speziell für Tiere entwickelte VetMR der
Firma ESAOTE im Die kernspintomographische Untersuchung kann bei Tieren nur in
Vollnarkose erfolgen. Zur Darstellung der fraglichen Region werden unterschiedliche
Untersuchungssequenzen Die Untersuchungsdauer liegt durchschnittlich bei ca. 60 Minuten.
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